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#WeArePlay: Die Gründer von Geocaching, dem digitalen Schatzsuchspiel mit 3,4 Millionen Caches
Lesezeit: 2 Minuten
In unserem neuesten #WeArePlay-Film, in dem wir die Menschen hinter Apps und Spielen bei Google Play vorstellen, treffen wir Bryan, Jeremy und Elias, die Mitbegründer von Geocaching. Seit fast 25 Jahren verwandelt die App die Welt in eine reale Schatzsuche. Sie nutzt Technologie, um Outdoor-Abenteuer zu ermöglichen und eine globale Community zu verbinden. Erfahren Sie mehr über die Entstehungsgeschichte dieser einzigartigen App und den unglaublichen Einfluss, den sie in den letzten 25 Jahren hatte.
Was war der Auslöser für Geocaching?
Bryan: Alles begann vor fast 25 Jahren. Wir waren nur drei Freunde, die bei einem Dotcom-Unternehmen arbeiteten und sich für Technologie und die Natur begeisterten. Eines Tages brachte Jeremy ein neues GPS-Gerät ins Büro und wir waren fasziniert.
Jeremy: Ich habe auch dieses frühe Online-Spiel namens „Great American GPS Stash Hunt“ gefunden. Ich kam völlig begeistert ins Büro zurück und sagte den Jungs, dass wir eine Website entwickeln könnten, um es allen zu erleichtern, das Spiel zu spielen. Wir alle haben das Potenzial dieser Idee erkannt.
Bryan: Wir haben beschlossen, unsere unterschiedlichen Fähigkeiten in den Bereichen Webentwicklung, IT-Infrastruktur und mein geschäftlicher Hintergrund zu kombinieren, um das zu unterstützen, was damals nur ein kleines Hobby war.
Jeremy, Elias und Bryan, als sie mit dem Geocaching begannen
Wie funktioniert Geocaching für diejenigen, die es noch nicht gespielt haben?
Jeremy: Die Grundidee ist eine Schatzsuche in der realen Welt. Wenn Sie einen Cache finden, sind die Regeln einfach: Wenn sich darin Gegenstände befinden, können Sie einen davon nehmen, müssen ihn aber durch etwas von ähnlichem Wert ersetzen. Dann unterschreibst du das physische Logbuch und legst den Behälter genau an den Ort zurück, an dem du ihn gefunden hast.
Bryan: Die Geocaching-Community hat weltweit über 3,4 Millionen Geocaches versteckt. Sie sind überall platziert. Wahrscheinlich sind Sie schon an Dutzenden vorbeigegangen, ohne es zu wissen. Caches sind überall auf der Welt versteckt, von der Mitte einer Stadt bis zu einem Bergpfad. Sie finden sie an unerwarteten Orten.
Bryan, wir haben gehört, dass Geocaching einen großen persönlichen Einfluss auf dein Leben hatte. Kannst du uns mehr dazu erzählen?
2001 besuchte ich meine erste Geocaching-Veranstaltung. Es war ein einfaches Picknick im Park, aber dort lernte ich meine Frau Heidi kennen, die mit ihrem Sohn Dylan da war. Unser erstes Date war sogar eine Wanderung, um einen besonderen, schwer zu findenden Geocache zu suchen. Fast 25 Jahre später sind wir durch und durch eine Geocaching-Familie. Das ist wirklich toll, denn meine Geschichte ist nicht einzigartig. Wir hören immer wieder von Menschen, die durch dieses Spiel Freunde, Partner und eine ganze Community gefunden haben.
Geocaching gab es schon vor Smartphones. Wie hat sich die Gaming-Branche durch Technologie und insbesondere durch Google Play verändert?
Bryan: Früher musste man ein spezielles GPS-Gerät kaufen, das Hunderte von Dollar kosten konnte. Als Unternehmen, das ohne Fremdkapital gegründet wurde, war die Verfügbarkeit unserer App bei Google Play für uns ein echter Wendepunkt. Es hat ein leistungsstarkes GPS-Gerät in die Tasche jedes Einzelnen gebracht und uns Zugang zu einem globalen Publikum verschafft. Das hat das Wachstum des Spiels weltweit wirklich ermöglicht. Aus Entwicklersicht basiert unsere App auf der Technologie von Google. Google Maps ist die Grundlage für die gesamte Nutzung.
Wie geht es mit Geocaching weiter?
Bryan: Wir feiern unser 25-jähriges Bestehen mit Community-Veranstaltungen auf der ganzen Welt und mit der Veröffentlichung von „Schätze“, einer brandneuen Funktion in der App. Auch in Zukunft bleibt unsere Mission dieselbe: Wir möchten Menschen zu Outdoor-Abenteuern, Erkundungen und Community-Aktivitäten inspirieren. Wir möchten weiterhin Technologien einsetzen, um mehr Menschen dazu zu bewegen, nach draußen zu gehen, weg von ihren Sofas, und die Welt zu entdecken.
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